Gravel Bike Test 2025 / die besten Gravelbikes
Wir haben einige der besten Gravelbikes auf dem Markt ausgewählt und erklären in diesem Artikel und Testbericht, was das Genre einzigartig macht und worauf du achten solltest.
Gravel Bike Testbericht
Inhaltsverzeichnis
Die Welt der Gravelbikes hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und bietet heute eine beeindruckende Vielfalt an Modellen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Ob du auf der Suche nach einem robusten Begleiter für anspruchsvolle Offroad-Abenteuer bist oder ein leichtes, schnelles Bike für lange Tagesausflüge bevorzugst – die Auswahl ist groß.
Doch welches Gravelbike passt am besten zu deinen individuellen Bedürfnissen? Bist du eher der Abenteurer, der entlegene Pfade erkunden möchte, oder suchst du ein vielseitiges Rad für den täglichen Einsatz? Und wie wichtig sind dir Aspekte wie Gewicht, Komfort und Ausstattung?
Ein persönliches Erlebnis hat mir die Vielseitigkeit von Gravelbikes eindrucksvoll vor Augen geführt. Während einer mehrtägigen Tour durch die malerischen Landschaften Europas konnte ich die Offroad-Fähigkeiten meines Gravelbikes voll ausschöpfen. Die Kombination aus Stabilität auf unbefestigten Wegen und Geschwindigkeit auf Asphalt hat jede Fahrt zu einem echten Genuss gemacht. Solche Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, das passende Gravel Bike für die eigenen Vorhaben zu wählen.
Erfreulicherweise sind die Preise für Gravelbikes in letzter Zeit deutlich gesunken. Dank technologischer Fortschritte und eines wachsenden Marktes profitieren wir heute von einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob Einsteigermodell oder High-End-Bike – für jeden Geldbeutel findet sich das passende Angebot. Es lohnt sich also, die aktuellen Modelle genauer unter die Lupe zu nehmen und das ideale Gravelbike für die eigenen Abenteuer zu entdecken.
Das beste Gravel Bike 2025
Testbericht: Giant Revolt
Das Giant Revolt wurde zum Gravel Bike des Jahres 2025 gekürt und beeindruckt mit seiner Vielseitigkeit und dem durchdachten Design, das sowohl Komfort als auch Leistung liefert. Der Rahmen besteht aus einem Advanced SL-Grade Composite-Carbonmaterial, das nicht nur leicht ist, sondern auch Stöße effektiv absorbiert. Besonders hervorzuheben ist die D-förmige Sattelstütze, die mit 12 mm Flex zusätzlichen Komfort bietet. Sie ist in einem standardmäßigen 30,9-mm-Rohr montiert, was die Nachrüstung einer Dropper-Post für technische Trails ermöglicht. Der Komfort des Rahmens wird durch die Maxxis Receptor 700x40c Reifen verstärkt, die speziell für trockene Bedingungen ausgelegt sind. Allerdings schränkt der hohe Lenkkopf die Anpassung der Fahrposition ein, was für einige Fahrer ein Nachteil sein könnte.
Ein herausragendes Merkmal des Revolt ist die innovative Geometrie. Die hinteren Ausfallenden bieten eine zweifach verstellbare Geometrie, die entweder ein agileres Fahrgefühl oder mehr Stabilität und Reifenfreiheit von bis zu 53 mm ermöglicht. Dieses Feature macht das Rad sowohl für schnelle Gravel-Rennen als auch für Bikepacking-Abenteuer geeignet. Montagemöglichkeiten an der Gabel und am Rahmen unterstreichen den vielseitigen Einsatzbereich. Ob es sich um lange Touren oder technische Strecken handelt, das Giant Revolt passt sich den Anforderungen an. Während der Rahmen Stöße sowohl vorne als auch hinten hervorragend dämpft, hätten wir uns eine kürzere Steuerrohrhöhe für mehr Flexibilität im Set-up gewünscht.
In der getesteten Ausstattung überzeugt das Giant Revolt auch durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der Shimano GRX RX815 Di2 2x-Schaltgruppe bietet es präzises elektronisches Schalten, während die Giant CXR 1 Carbonlaufräder Leichtigkeit und Stabilität garantieren. Mit einem Gewicht von nur 8,3 kg ist das Revolt ein echtes Leichtgewicht, das Komfort, Performance und Vielseitigkeit perfekt vereint. Es ist ein würdiger Gewinner des Gravel Bike Awards 2023 und ein idealer Begleiter für anspruchsvolle Gravel-Fans.
Preis / Leistung Testsieger
Rose Gravelbike Backroad
Das ROSE Backroad hat sich in der Gravel-Szene längst etabliert und überzeugt durch seine Vielseitigkeit und hochwertige Ausstattung. Mit einem Preis von etwa 2.999 € für die Carbonvariante mit Shimano GRX RX820 2×12-Schaltung bietet es ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Aluminiumversion startet bereits ab 1.999 € und stellt somit eine preiswerte Alternative dar, ohne auf Qualität verzichten zu müssen.
Das Backroad ist sowohl für schnelle Gravel-Rennen als auch für ausgedehnte Bikepacking-Abenteuer konzipiert. Seine Geometrie und Ausstattung ermöglichen eine sportliche Fahrweise auf unterschiedlichstem Terrain. Zudem verfügt es über zahlreiche Montagepunkte, die das Anbringen von Bikepacking-Taschen erleichtern und somit längere Touren komfortabel gestalten.
In der Praxis zeigt sich das ROSE Backroad als zuverlässiger Begleiter. Es bietet ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl auf Asphalt als auch auf Schotterwegen überzeugt. Der Rahmen absorbiert Unebenheiten effektiv, was den Komfort auf langen Strecken erhöht. Die Möglichkeit, breite Reifen zu montieren, erweitert das Einsatzspektrum zusätzlich. Insgesamt ist das Backroad ein vielseitiges Gravel-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Fahrer begeistert.
Unsere persönlichen Erfahrungen mit dem ROSE Backroad unterstreichen seine Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit. Während einer dreiwöchigen Tour durch Slowenien und einer zehntägigen Reise in Spanien hat sich das Bike auf unterschiedlichstem Terrain bewährt. Für die Teilnahme am Rapha Festive 500 haben wir das Backroad mit Endurance-Rennradreifen ausgestattet, was die Flexibilität des Bikes erneut unter Beweis stellte.
Egal ob auf anspruchsvollen Schotterwegen oder schnellen Asphaltabschnitten – das ROSE Backroad hat stets überzeugt und sich als idealer Begleiter für verschiedenste Abenteuer erwiesen.
BMC URS ONE APEX
Am besten geeignet, um Trail-Bereitschaft mit Geschwindigkeit zu verbinden
SPEZIFIKATIONEN
Rahmen: URS Premium Carbon mit Micro Travel TechnologyGabel: URS 01 Premium CarbonGruppe: SRAM APEX 1 HRD // 40×11-42tRäder: DT Swiss C1850 SplineReifen: WTB Raddler, 40 mm (maximale Bodenfreiheit: 700 x 45 c)Gewicht: 9,58 kg
Pro
- Sortierte Geometrie ist ein Knaller auf den Trails
- +mmer noch effizient für längere Fahrten
Contra
- Das Seriengetriebe ist für das Bikepacking etwas steil
- Fehlende Halterungen an der Gabel für zusätzliche Tragfähigkeit
Das URS One Gravelbike vom Hersteller BMC beeindruckt durch seine brillante Balance zwischen Spaß und Geländetauglichkeit, während es gleichzeitig effizient genug ist, um Langstreckenepisoden mit Leichtigkeit zu bewältigen.
Einige Merkmale stammen aus dem Mountainbike-Sortiment von BMC, wie zum Beispiel ein flacherer Lenkkopfwinkel und ein dickerer Vorbau. Mit 70 Grad und 70 mm sind diese Werte ziemlich weit von dem entfernt, was du von einem modernen MTB kennst, aber für Gravel ist es wirklich ziemlich progressiv.
In Kombination mit den kurzen Kettenstreben von 425 mm ergibt das ein Bike, das um die Kurven geschleudert werden kann, sich aber auch auf den Abfahrten nicht scheut.
Trotzdem ist es kein Monster Cross, sondern im Grunde ein MTB mit Rennlenker. Es hat immer noch die Effizienz, die du von einem Schotterrad erwartest – es hat den South Downs Way, einen anspruchsvollen 100-Meilen-Schotterweg im Südosten Englands, erfolgreich absolviert.
Das Gravelbike ist nicht für alle Aktivitäten – wir würden ihn nicht für Bikepacking-Touren wählen, die eher in Wochen als in Tagen gemessen werden – aber für die kürzeren, lokalen Fahrten, bei denen wir die meiste Zeit auf unseren Rädern verbringen, ist er ein absoluter Knaller und ein Fahrvergnügen.
Beste robuste Gravel Bike aus Stahl
Rose Hobo Dropbar
Das ROSE Hobo Dropbar ist ein vielseitiges Stahl-Gravelbike, das durch seine robuste Bauweise, hochwertige Ausstattung und stilvolles Design überzeugt. Es ist sowohl für den urbanen Alltag als auch für ausgedehnte Abenteuer bestens geeignet. Besonders der stabile Stahlrahmen, die komfortable Geometrie und die Möglichkeit, breite Reifen zu montieren, machen es zu einem idealen Begleiter auf unterschiedlichstem Terrain.
Unsere eigene Erfahrung mit dem Hobo auf einer 2.000 Kilometer langen Tour rund um Island unterstreicht seine Stärken. Der Vulkanstaub Islands stellte zwar eine Herausforderung dar, da wir einige Zeit benötigten, um ihn aus jeder Ritze des Bikes zu entfernen, doch der robuste Rahmen und die zuverlässige Shimano GRX-Schaltung meisterten die Bedingungen souverän. Auch der Transport des Stahlrahmens im Flugzeug verlief problemlos, was das Bike zusätzlich für solche Abenteuer prädestiniert.
Das Hobo bietet ein exzellentes Fahrgefühl und zeigt sich besonders vielseitig: Vom täglichen Pendeln in der Stadt bis zu anspruchsvollen Gravelstrecken überzeugt es durch Zuverlässigkeit und Funktionalität. Mit seiner großzügigen Reifenfreiheit und der Option, Schutzbleche oder Gepäckträger zu montieren, eignet es sich für fast jedes Einsatzgebiet. Für alle, die ein solides, langlebiges und universell einsetzbares Fahrrad suchen, ist das ROSE Hobo Dropbar eine hervorragende Wahl – ob auf Schotterpisten oder im Großstadtdschungel.
Gravelbike am besten für Renngeschwindigkeit
Specialized S-WORKS CRUX Gravel Bike Test
Das Specialized S-Works Crux ist ein beeindruckendes Leichtgewicht, das für Cyclocross und hochklassige Gravelrennen entwickelt wurde. Mit einem Rahmen aus FACT 12r Carbon und einer Komplettausstattung, die keine Kompromisse eingeht, zeigt das Bike, was in Sachen Performance möglich ist. Bei einer Rahmenhöhe von 52 cm wiegt es federleichte 6,9 Kilogramm – ein Wert, der selbst im Vergleich zu Rennrädern beeindruckt. Dieses Gewicht, gepaart mit der schnellen und stabilen Geometrie, macht den Crux zu einem herausragenden Begleiter für anspruchsvolle Rennen und steile Anstiege.
Während der Testfahrten zeigte das Bike seine Stärken vor allem in der Wendigkeit und Agilität. Es reagiert blitzschnell auf Richtungswechsel und fühlt sich besonders in technischen Passagen oder bei Hindernissen wie ein echtes Rennpferd an. Dieses extreme Maß an Kontrolle macht es zu einem Favoriten für Fahrer, die maximale Effizienz und Geschwindigkeit suchen. Besonders im steilen Gelände oder bei intensiven Sprints spielt der Crux seine Leichtigkeit voll aus und sorgt dafür, dass jeder Höhenmeter mühelos erscheint.
Das Bike ist allerdings klar auf den Rennsport und minimalistische Setups ausgelegt. Für Bikepacking oder längere Touren mit viel Gepäck ist es weniger geeignet. Die ultradünnen Carbonwände des Rahmens könnten durch Reibung beschädigt werden, und das Aufrüsten mit Taschen fühlt sich an, als würde man einen Sportwagen mit einem Anhänger belasten. Wer jedoch auf Höchstleistungen bei Rennen abzielt, wird die kompromisslose Bauweise zu schätzen wissen.
Mit seinem hohen Preis richtet sich der Crux an ambitionierte Fahrer, die das Maximum aus ihrer Leistung herausholen wollen. Für diejenigen, die die Vorteile eines Rennrads mit Offroad-Fähigkeiten vereinen möchten, bietet das S-Works Crux eine nahezu unschlagbare Option – sowohl auf Schotterpisten als auch in schlammigen Cyclocross-Feldern. Wer bereit ist, in absolute Top-Performance zu investieren, erhält mit dem Crux ein Bike, das Maßstäbe setzt.
Cannondale Topstone Gravel Bike Test
- Bewertungsergebnis: 10/10
- Gruppenset: Shimano GRX 800 Wide, 11-fach
- Gewicht: 8,46 kg (groß)
- Vorteile: Fahrgefühl, spez.
- Nachteile: Nichts!
Als wir dieses Fahrrad getestet haben, haben wir ihm eine sehr begehrte 10/10 verliehen, was zeigt, wie gut es uns gefallen hat.
Das Topstone kann alles sein, vom Offroad-Bike bis zum Winter-Race-Bike, aber mit der „Kingpin“-Hinterradaufhängung in Kombination mit dem leichten Carbonrahmen passt es am besten in die Gravel-Kategorie, auch wenn die Serie jetzt sowohl Voll- als auch Hardtail-Federung hat.
lefty“-Gabeln, 650b-Laufräder und sogar eine elektronische Version (siehe unten), so dass es in eine Reihe von verschiedenen Optionen passt.
Die Kettenstreben, das Sitzrohr und das Oberrohr haben Biegezonen, die größere Stöße abfedern als herkömmliche Rahmen mit festen Streben und so für ein komfortables Fahrgefühl mit einer entspannten Geometrie sorgen, die Vertrauen schafft.
Für diesen Preis bekommst du eine Shimano Ultegra Gruppe und Cannondale HG22 Hollowtech Carbon-Felgen mit WTB Riddler TCS Light 37c Reifen.
CANYON GRIZL CF SL 8 1BY Gravel Bike
Ideal für Bikepacking in unwegsamem Gelände
SPEZIFIKATIONEN
Rahmen: Canyon Grizl CF SLGabel: Canyon FK0087 CF DiscGruppe: Shimano GRX RX800Laufräder : DT Swiss G1800 Spline dbReifen: Schwalbe G-One Bite 700x45c (maximale Bodenfreiheit: 700x50c)Gewicht: 9,77 kg
Pro
- Große Reifenfreiheit
- Gute Auswahl an Bikepacking-Halterungen
- Hochwertige Laufräder und Gruppen
- Vorderradaufhängung fertig
Pro
- Das Getriebe ist etwas steil zum Tragen von Lasten
- Lange Kettenstreben stehen im Widerspruch zu seiner kräftigen Bauweise
Ausgestattet mit den gleichen Schwalbe G-One Bite Reifen in 45 mm, die ich als Kontrollreifen verwendet habe, war das Grizl von Anfang an ziemlich gut für meine lokalen Fahrten und liegt voll im Trend.
Es gab eine gute Balance zwischen dem schnellen Abrollen auf der Straße und zahmen Trails und der ausreichenden Traktion und Dämpfung auf technisch anspruchsvollerem Terrain.
Für zusätzlichen Komfort sorgt die gefederte Sattelstütze von Canyon mit dem einprägsamen Namen S15 VCLS 2.0 CF.
Das minimalistische Design bringt im Vergleich zu einer Standardsattelstütze nicht viel zusätzliches Gewicht mit sich, aber die 20 mm Federweg mildern einige Stöße ab.
Trotz all seiner Offroad-Fähigkeiten hatte ich das Gefühl, dass es zwischen bestimmten Elementen des Designs eine gewisse Spannung gab.
Ja, die kräftigen Reifen sind vielversprechend für harte Trails, aber die langen Kettenstreben von 435 mm halten sie auf engen und schwatzhaften Singletracks etwas zurück.
Es ist nicht wirklich eine ideale Kombination – wenn du hauptsächlich auf den Trails unterwegs bist, wirst du wahrscheinlich mit einem Rad mit Kettenstreben um die 425 mm oder kürzer besser zurechtkommen.
Andererseits bietet die Reichweite der Halterungen am Fahrrad ein großes Potenzial für Bikepacking-Abenteuer, aber in dieser 1x-Konfiguration gibt es einfach nicht die Reichweite, die du wirklich brauchst, um Gepäck im Gelände zu transportieren.
Dafür bist du mit den 2x-Versionen viel besser dran – oder ein oder zwei Preisklassen höher mit der SRAM XPLR 10-44t Kassette gepaart mit einem 40t Kettenblatt für das Redesign.
Aber zumindest die Übersetzung kannst du ändern – im Gegensatz zur Länge der Kettenstreben. Das ist es, was ich sagen muss. Dieses Fahrrad ist wirklich am besten für das Fahren im Gelände und auf holprigen Wegen geeignet.
Natürlich kannst du damit enge und kurvige Strecken fahren, das habe ich auch getan. Wenn du vor allem diese Art von Fahrten machen willst, gibt es andere Fahrräder wie das Canyon Grail, die dafür besser geeignet sind.
Specialized Diverge Gravel Bike Test
- Bewertungsergebnis: 9/10
- Gruppensatz: Shimano GRX RX810
- Gewicht: 9,19 kg (52 cm)
- Vorteile: Carbonrahmen, hervorragendes Handling, perfekte Mischung aus Leistung auf der Straße und Geländetauglichkeit
- Nachteile: E Reifen beeinträchtigen die Geländetauglichkeit.
Wir fanden den Rahmen superschnell, was ein einfaches Pedal war. Selbst bei voller Beladung mit Gepäck fühlte sich die 48/31-Kurbelgarnitur bei jedem Anstieg selten untermotorisiert an.
Die Länge des Radstands machte das Absteigen mit schweren Taschen zu einem stabilen, freudigen Erlebnis. Das Absteigen von der Straße war ein ähnliches, vorhersehbares, aber flinkes Erlebnis.
Insgesamt bietet er eine gute Balance zwischen On- und Off-Road-Welt. Die Offroad-Performance wird durch die Reifenwahl beeinträchtigt, und wir würden sie definitiv austauschen, wenn wir ernsthafteres Gelände in Angriff nehmen würden.
Es gibt eine Reihe von Specialized Diverge Bikes, wobei das Carbon Comp im mittleren Preissegment angesiedelt ist. Die Top Line bildet das S Works Diverge Gravelbike
Trek Checkpoint Gravel Bike Test
- Bewertungsergebnis: 9/10
- Gruppensatz: Shimano 105, 11-fach
- Gewicht: 10,05 kg Größe L
- Vorteile: Vielseitig, Platz für breite Reifen, IsoSpeed
- Nachteile: Hohes Schaltung, steifes vorderes Ende
Treks erstes spezielles Gravelbike, das Checkpoint, kommt spät zur Party, aber es hat alles, was ein solches Bike braucht.
Breite Reifen, Scheibenbremsen, Vielseitigkeit, modifizierte Geometrie – aber dieses Spitzenmodell für 6.099,00 € SL 7 eTap hat ein zu hohes Schaltung, ein sehr steifes Vorderende und zu schmale Reifen für richtige Offroad-Abenteuer verhindern, dass es das hochleistungsfähige Schotter- und Abenteuerrad ist, das es sein möchte.
Auf der Straße macht das Checkpoint eine gute Figur, denn die G-One-Reifen mit niedrigem Profil und Stollen rollen gut auf hartem Untergrund. Fahrten auf der Straße können mit einer Geschwindigkeit absolviert werden, die nicht allzu weit von der eines Langstreckenrads entfernt ist.
Der Karbonrahmen bietet ein hohes Maß an Reaktionsfähigkeit, die Geometrie bietet gute Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und die Lenkung ist lebhaft genug, um die Fahrt durch die Kurven zu einem Vergnügen zu machen. In vielerlei Hinsicht fühlt es sich an, als würde man ein Domane (Treks Langstreckenrad) mit fetten Reifen fahren.
Die Geometrie ist ein wichtiger Faktor für die Leistung eines Gravelbikes. Es muss stabil sein, um über unwegsames Gelände zu fahren, aber auch relativ wendig und leichtgängig, damit es sich gut manövrieren lässt.
Trek begann mit dem Cyclo-Cross-Bike Boone, erhöhte aber den Stack und senkte das Tretlager. Dieser vom Cyclo-Cross inspirierte Ansatz funktioniert gut, denn er verleiht dem Trek mehr Stabilität und einen niedrigeren Schwerpunkt.
Scott Addict Gravel Test
Bestes Schotterrad für Leistung
SPEZIFIKATIONEN
Rahmen: HMF-CarbonGabel: Addict Gravel Disc HMF FlatmountGruppe: SRAM Force eTap AXS HRD // 46/33 x 10–36 tLaufräder : Syncros Capital 1.0 X40 DiscReifen: Schwalbe G-ONE Evolution 35 mm (maximale Bodenfreiheit: 700 x 45 c)Gewicht: TBC
Pro
- Ansprechverhalten ideal für steile Anstiege im Gelände
- Schöne Fahrposition auf den Tops
- sehr stabile Felgen
Contra
- Es ist teuer
So sehr wir es auch geliebt haben, mit diesem Bike auf den lokalen Trails zu fahren, ein Vollcarbon-Rahmen mit tief geschnittenen Carbonfelgen bettelt förmlich darum, gefahren zu werden.
Beim Klettern kommt der Rahmen erst richtig zur Geltung. Die besten Vergleiche sind hier mit Mountainbikes möglich. Jeder, der schon mal mit einem MTB gefahren ist, kennt diese losen, unebenen, steilen Anstiege, bei denen du nur ein kleines Rädchen drehst und nicht weiterkommst.
Auf diesem Fahrrad hast du das Gefühl, dass du bei diesen Anstiegen vorankommst. Und wenn du beschleunigen musst, um den Schwung wiederzuerlangen oder eine Wurzel oder Stufe zu überwinden, reagiert es sofort und treibt dich vorwärts und den Anstieg hinauf. Auf glattem Asphalt fühlt es sich an wie ein Rennrad.
Sogar mit ein paar glatten 28- oder 32-mm-Reifen würde er genauso gut funktionieren wie die meisten Rennräder. Das war für mich die wahre Stärke des Rahmens. Es war überraschend, wie gut ein leichtes Fahrrad mit einer guten Position auf diese Anstiege reagierte, und ich hasste sie viel weniger. Volle Punktzahl.
Die SRAM Force eTap AXS Gruppe ist bei Schotterfahrern schnell beliebt geworden. Ein Zwei-Gang-Setup ist vielleicht nicht deine erste Wahl, aber die elektronische Schaltung ist sanft genug, um auch unter Last zu funktionieren. Die 46/33er Kurbel bedeutet allerdings, dass es am oberen Ende mehr Gänge gibt, als wirklich nötig wären.
Mit einem Vollcarbon-Rahmenset, hydraulischen Scheibenbremsen, einem Syncros Creston 1.0 Flare Carbonlenker, Syncros Capital 1.0 Syncros RWS-Laufrädern und Schwalbe G-One Evolution-Reifen ist dieses Bike bereit für die Startlinie.
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Was ist der Reiz eines Gravel- oder Abenteuer-Rennrads?
Wenn du schon einmal mit deinem besten Rennrad auf einem Feldweg, einem Reitweg oder einem verlockenden Singletrail gefahren bist und dich gefragt hast, wohin sie führen, aber gezögert hast, den Asphalt zu verlassen, könnte ein Schotter- oder Abenteuer-Rennrad das Richtige für dich sein.Derzeit ist ein Kauf eines Gravelbikes wegen der Lieferschwierigkeiten sehr ärgerlich.
Das Handling von Gravel-Bikes
Das Gravel Bike ist ein Fahrrad, das Schnelligkeit auf der Straße mit Geländetauglichkeit verbinden soll, indem es Konstruktionsmerkmale von Straßen- und Cyclocross-Rädern überschneidet und Elemente von Mountainbikes aufgreift. Standardmäßig solltest du Scheibenbremsen und Platz für breitere Reifen erwarten.
Ein Gravel Bike ist ähnlich, aber für das Fahren auf unbefestigten Straßen konzipiert, die in den USA und einigen europäischen Ländern weiter verbreitet sind als in Großbritannien. Es eignet sich für noch breitere Reifen mit einem Durchmesser von bis zu 40 mm.
Abenteuer- und Gravel Bike Rahmengeometrie
Ein Allround Gavel Bike ist mit seinen Geometrien auf ein stabiles Fahrverhalten ausgelegt, das besonders im Gelände zur Geltung kommt. Der lange Radstand und der niedrige Steuerrohrwinkel sorgen für eine kontrollierte Lenkung und verringern die Gefahr, dass das Rad bei Nässe oder Schlamm ausbricht.
Der Rahmen ist auch für den Fahrerkomfort gebaut und hat in der Regel Nachgiebigkeitszonen und oft eine Carbonsattelstütze zur Stoßdämpfung. Das Steuerrohr ist lang und das Oberrohr kurz, damit der Fahrer eine aufrechtere Position einnehmen kann, um sein Gewicht beim Überwinden von Hindernissen im Gelände zu verlagern.
15 mm Steckachse und Hydraulikscheiben beim GT Grade
Achsstandards werden zunehmend von Mountainbikes übernommen. Obwohl Schnellspanner – vor allem am Hinterrad – immer noch zu finden sind, werden zunehmend 12 mm und 15 mm Steckachsen verwendet, die der Rad-Rahmen-Verbindung mehr Steifigkeit verleihen und die Ausrichtung der Bremsscheibe erleichtern.
Der Hinterachsabstand für Scheibenbremsräder beträgt in der Regel 135 mm, 142 mm oder 148 mm, wobei einige sogar 148 mm für ein robusteres Hinterrad verwenden.
Oft ist der Rahmen mit Schutzblechen und Halterungen für einen Gepäckträger ausgestattet, sodass das Fahrrad als robustes Pendler- oder Ganzjahres-Rennrad genutzt werden kann.
Gravelbike Reifen
Sie können Adventure Road- und Gravelräder mit Reifen von nahezu jeder Breite zwischen 28 mm und 42 mm beschlagen lassen. Adventure-Rennräder sind in der Regel mit Reifen mit weniger aggressiven Profilen als Cyclocross-Fährräder ausgestattet, da sie sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Leistung erbringen.
Cannondale Slate ist ein Gravelbike mit 42 mm Reifen und einer Federgabel
Es besteht kein wirklicher Konsens über das beste Muster. Einige Fährräder werden mit glatten Reifen geliefert, während andere Feilenprofile oder Knöpfe mit niedrigem Profil haben. Je nachdem, wo Sie sich gerade befinden, kann es in Europa nützlich sein, einen Satz aggressiverer Cyclocross-Reifen zu verwenden, die bei Nässe oder Schlamm mehr Grip bieten und bei Kurvenfahrten auf losen Oberflächen weniger seitlich verrutschen.
Wenn Sie auf einer lockeren Graveloberfläche fahren, ist es möglicherweise vorteilhaft, eine glatte Mitte mit aggressiveren Knöpfen an den Seiten zu haben.
Viele Gravel Bikes werden mit schlauchlosen oder schlauchlosen Reifen und Felgen geliefert. Dadurch können die Reifen bei niedrigeren Drücken gefahren werden, da keine Gefahr von Quetschungen besteht. Das Dichtmittel im Reifen kann viele Undichtigkeiten beseitigen, ohne dass Druckverlust auftritt oder für eine Reparatur angehalten werden muss.
Gravel- Bike-Ausrüstung
Gravel Bikes sind für das Fahren auf der Straße und im Gelände konzipiert. Sie haben einen größeren Gangbereich als ein Cyclocross-Rad, um sicherzustellen, dass sie auf der Straße schneller treten können, ohne durchzudrehen.
Das bedeutet oft einen kompakten oder halbkompakten Zweifach-Kettensatz, obwohl – wie bei Cyclocross-Rädern – der 1x (One-By pronounced) Einfach-Kettensatz von SRAM wegen seines einfacheren Aufbaus, der Schlammfreiheit und der Kontrolle über den Kettenhub immer beliebter wird.
Gravel Bike Pedale
Die Wahl des Pedalsystems ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und hängt von deinem Fahrstil ab. Wenn du hauptsächlich auf Straßen oder gut gepflegten Wegen fährst, auf denen du nur selten einen Fuß setzen musst, sind Straßenschuhe und Schuhplatten vielleicht eine gute Wahl.
Pedale im Mountainbike-Stil erleichtern das Gehen, Auf- und Absteigen
Auf der anderen Seite kann es bei anspruchsvollen Fahrten im Gelände vorkommen, dass du absteigen und das Fahrrad laufen oder einen Fuß absetzen musst, um die Stabilität zu gewährleisten. In diesem Fall sind Mountainbike-Pedale und -Schuhe vielleicht die bessere Wahl, da sie leicht zu laufen sind und über Außensohlen und versenkte Stollen verfügen.
Gravel Bike Komponenten
Bei Gravel Bikes werden fast ausschließlich Scheibenbremsen verwendet, um eine bessere Modulation und ein sanfteres Anhalten bei trockenen, nassen und schlammigen Bedingungen zu ermöglichen.
Höherwertige Modelle haben hydraulische Bremsen, während Fahrräder im unteren Preissegment in der Regel mit mechanischen Bremssätteln ausgestattet sind. Da Shimano 105 jetzt auch mit hydraulischen Scheibenbremsen erhältlich ist und die SRAM 1x Mechanik immer häufiger zum Einsatz kommt, werden hydraulische Systeme immer häufiger eingesetzt.
Der Doppeldecker-Lenker von Canyon
Auch verschiedene Lenkertypen sind für Gravelbikes eine Überlegung wert. Je breiter die Ausbuchtung, desto einfacher ist es, eine Lenkertasche vorne am Fahrrad zu befestigen, während du greifst und bremst.
Kürzlich wurde der bescheidene Lenker bei einigen Testräder unter die Lupe genommen und mit dem Doppeldecker-Lenker von Canyon radikal umgestaltet, um dem Fahrer mehr Halt zu geben. Dass das Gravel Bike Scrambler Xplore konnten wir leider noch nicht testen
Gravelbike Test Einsteiger
„Gravelbiking hat sich von einer Randerscheinung für die wagemutigsten Radfahrer zu einer der angesagtesten Disziplinen im Radsport entwickelt. Falls du darüber nachdenkst, dich dieser aufregenden Welt anzuschließen, gibt es einige wesentliche Punkte, die du beachten solltest. An erster Stelle stehen fundierte Gravelbike-Tests, die dir helfen, das ideale Einsteigermodell zu identifizieren.
Darüber hinaus solltest du dich mit den verschiedenen Schotterarten vertraut machen, die du unterwegs antreffen wirst. Von feinkörnigem Sand bis zu massiven Steinen – die Beschaffenheit des Untergrunds wird dein Fahrerlebnis maßgeblich prägen. Und vergiss nicht, dich in die Kunst der Fahrradpflege einzuarbeiten. Gravelbikes mögen zwar robust sein, doch auch sie verlangen nach sorgfältiger Wartung. Befolge diese Ratschläge, und dein Einstieg ins Gravelbiking wird ein voller Erfolg. Überlege auch, ein gebrauchtes Modell wie das Grail AL zu einem fairen Preis zu erwerben.
Raddeluxe Empfehlung für das ultimative Gravelbike
Die Gravelbikes der Marke Rose Backroad haben in diversen Tests und Rezensionen Spitzenbewertungen erhalten. Sie punkten durch ihre Schnelligkeit, Wendigkeit und Vielseitigkeit und gelten als einige der flottesten Modelle auf dem Markt. Das Rose Backroad ist aus erstklassigem Carbon gefertigt, was es zu einem leichten und effizienten Begleiter macht – perfekt für glatte Straßen und anspruchsvolle Trails.
Rose Bikes hat zudem eine elektrifizierte Variante des Backroad AL vorgestellt, was die Innovationsfreude des Unternehmens unterstreicht. Das Rose Backroad Ultegra hat sich als überaus leistungsfähig erwiesen, sowohl auf unbefestigten Wegen als auch auf ruppigen Trails. Es stellt eine ernstzunehmende Alternative zu anderen Marken wie Carver Gravel 100 und Loca Bikes dar.
Ein kleiner Wermutstropfen: Einige Berichte weisen darauf hin, dass das Rose Backroad eine gewisse Steifheit aufweisen kann, was für Komfortsuchende ein Nachteil sein könnte. In der Gesamtbetrachtung jedoch ist das Rose Backroad für alle, die Geschwindigkeit und Vielseitigkeit schätzen, eine ausgezeichnete Wahl.“
Fragen zu Gravelbikes
Gravel Bike Damen, braucht es das wirklich?
In letzter Zeit gibt es einen Trend zu Gravelbikes, die speziell für Frauen entwickelt wurden. Diese Fahrräder sind oft leichter und haben eine bequemere Geometrie als herkömmliche Gravelbikes. Aber brauchen Frauen wirklich ihre eigenen Gravelbikes?
Das glauben wir nicht. Ein Gravel-Bike ist ein Gravel-Bike, egal, wer es fährt. Der einzige Unterschied ist, dass einige Hersteller versucht haben, den weiblichen Markt anzusprechen, indem sie das Design des Fahrrads leicht verändert haben.
Aber letzten Endes ist ein Gravelbike ein Gravelbike, und jeder Fahrer, egal welchen Geschlechts, kann von seinem vielseitigen Design profitieren. Wenn du also auf der Suche nach einem Gravelbike bist, musst du nicht unbedingt ein frauenspezifisches Modell kaufen. Finde einfach das Fahrrad, das am besten zu deinem Fahrstil und deinen Bedürfnissen passt, und geh raus und erkunde die Welt auf zwei Rädern.
Wann lohnt sich ein Gravelbike?
Ein Vorteil von Gravelbikes ist, dass das Fahrrad für eine Vielzahl von Aktivitäten genutzt werden kann. Ein Gravelbike kann für Pendler, Wochenendausflüge und sogar für Rennen genutzt werden. Sie sind so vielseitig, dass sie auf unterschiedlichem Terrain eingesetzt werden können, z. B. auf Schotterstraßen, Asphalt und unbefestigten Pfaden.
Ein weiterer Vorteil von Gravelbikes ist, dass sie bequem zu fahren sind. Die Reifen sind breiter als bei einem Rennrad, was für mehr Dämpfung auf rauem Untergrund sorgt. Der Rahmen ist außerdem so konstruiert, dass er Stöße absorbiert, was die Fahrt angenehmer macht.
Wie viel kostet ein gutes Gravelbike?
Ein gutes Gravelbike kann zwischen 1000 und 5.000 € kosten. Die billigeren Gravelbikes sind in der Regel weniger vielseitig und haben weniger Funktionen. Die teureren Räder sind für den Rennsport konzipiert und können in schwierigerem Gelände eingesetzt werden.
Was taugen Gravel Bikes?
Gravelbikes eignen sich für eine Vielzahl von Aktivitäten, z. B. für Pendler, Wochenendausflüge und sogar für Rennen. Sie sind so vielseitig, dass sie auf einer Vielzahl von Untergründen eingesetzt werden können, darunter Schotterstraßen, Asphalt und unbefestigte Wege.
Wie sieht ein Gravelbike aus?
Schotterfahrräder sehen aus wie eine Mischung aus einem Mountainbike und einem Rennrad. Sie haben breitere Reifen als ein Rennrad, sind aber nicht so kräftig wie ein Mountainbike. Sie sind perfekt für Fahrten auf unbefestigtem Untergrund, wie z. B. Schotterstraßen oder Pfaden.
Was wiegt ein gutes Gravelbike?
Gravelbikes wiegen normalerweise zwischen 8 und 9 kg. Damit sind sie ein bisschen schwerer als ein Rennrad, aber immer noch viel leichter als ein Mountainbike.
Ist ein Gravelbike bequem?
Ein Gravelbikes ist bequemer als ein Rennrad, weil die breiteren Reifen mehr Dämpfung bieten. Allerdings sind sie nicht so komfortabel wie ein Mountainbike, weil die Reifen immer noch schmaler sind als die eines Mountainbikes.
Wir hoffen wir konnten dir ein paar Antworten geben, warum ein einfaches Gravelbike mehr Spaß machen kann als ein herkömmliches Rennrad oder Mountainbike.
Autor: Andreas Frank Chefredakteur Raddeluxe.com
Last Updated on 5 Stunden by Raddeluxe